Wiener Sehenswürdigkeiten

Die 10 beliebtesten Wiener Sehenswürdigkeiten

Die 10 beliebtesten Sehenswürdigkeiten in WienWien, eine Stadt so schön wie interessant, kann auf eine sehr lange und ereignisreiche Geschichte zurück blicken. Der Besuch in dieser Stadt voller Atmosphäre, die- wie kaum eine andere - geeignet ist, Tradition mit Fortschritt zu verbinden- ist ein "Muss- nicht zu Letzt auch zur Bereicherung der eigenen Bildung.

Vor schon ungefähr 4000 Jahren beginnt die Geschichte dieser Stadt, der Hauptstadt Österreichs. Lassen Sie sich an die Hand nehmen und ein wenig verzaubern von dieser Metropole voller Elan und Lebensfreude und besuchen Sie zuerst:

Das Kunsthistorische Museum: Es zählt zu den bedeutendsten und größten seiner Art in der Welt- mit seinen vielfältigen undumfangreichen Sammlungen, die Objekte aus siebentausend Jahren beherbergen. Die Zeitspanne reicht von Sammlungen des alten Ägypten bis zum ausgehenden 18. Jahrhundert, jedoch liegen die Schwerpunkte auf der Kunst des Barock und der der Renaissance. Die Kostbarkeit und die Besonderheit dieser Objekte haben ihren Ursprung in den Neigungen und besonderen Interessen unter anderem von Erzherzog Leopold Wilhelm, der von 1614 bis 1662 lebte und denen von Kaiser Rudolf II. der von 1576 bis 1612 regierte - sie stammen aus dem Hause Habsburg.

Das Kunsthistorische Museum in WienMit der feierlichen Eröffnung im Jahre 1891 an der Ringstraße - nahe der Hofburg- waren zum ersten Mal die kaiserlichen Sammlungen vereint unter einem Dach. Der von den Architekten Gottfried Semper und Carl von Hasenauer erbaute prächtige Museumsbau, beherbergt würdevoll die Kunstschätze, die über die Jahrhunderte von den Habsburgern gesammelt wurden. Das Kunsthistorische Museum besitzt unter anderen auch die größte Sammlung des Malers Bruegel - was die Einzigartigkeit und Bedeutung dieses Museums unterstreicht.

Der Besucher ist – auf Grund der ungeheuren Vielfalt der Sammlungen - gut beraten, wenn er für dieses "Highlight" nicht nur einen Tag einplant, sondern seinen Besuch auf mehrere Tage ausdehnt, damit er die Vielfalt und Einzigartigkeit der Objekte besser auf sich wirken lassen kann!

Das Schloss Schönbrunn in WienWas wäre Wien ohne das Schloss Schönbrunn?

So zählt die wunderschöne und beeindruckende Schlossanlage mit ihren zahlreichen Nebengebäuden von dem großzügig angelegten und ausgedehnten Park ganz zu schweigen - zu Österreichs bedeutenden Kulturdenkmälern und wurde 1996 verdientermaßen in die Liste der UNESCO als Weltkulturerbe aufgenommen. So ist denn auch der Park mit seinen zahlreichen Bauten samt Figuren und Brunnen mit dem Tiergarten denkmalgeschützt. Der Besucher ist überwältigt von diesem wundervollen, harmonischen Bau, der seit Maximilian II. im Besitz der Habsburger war und nach dem Ende der Monarchie in den Besitz der Republik Österreich überging. Seit 1992 wurde die Verwaltung des Schlosses in privatrechtliche Hände übergeben, um dieses Juwel der Baukunst zu erhalten.Der Kaiserpavillon im Zoo Schönbrunn

Der Tiergarten Schönbrunn - im Park des Schlosses gelegen- wurde ebenfalls von der für Österreich so bedeutenden Dynastie der Habsburger gegründet im Jahr 1752. Er ist der älteste Tierpark der Welt! Es wurden viele Veränderungen und Erneuerungen vorgenommen und so hat er sich weltweit zu einer der modernsten und beliebtesten Zoologischen Gärten entwickelt.

Das Schloss Belvedere in WienUnser Rundgang führt uns weiter zum Schloss Belvedere - eine für Prinz Eugen von Savoyen (1663-1736) erbaute Schlossanlage. Man unterscheidet das so genannte "obere Belvedere" und das "untere Belvedere", die durch eine wunderschöne Gartenanlage miteinander verbunden sind – eine gekonnt barocke Komposition. Die Räumlichkeiten der Schlossbauten werden für wechselnde Ausstellungen genutzt, aber auch politisch wichtigen Anlässen boten sie Raum: so wurde der Österreichische Staatsvertrag am 15. Mai 1955 in den Räumen des oberen Belvedere unterzeichnet. Ein Besuch dieses wunderschönen Schlosses ist nicht nur eine Augenweide sondern auch eine Bereicherung der Bildung!

Das Wiener MuseumsquartierDas Museums Quartier in Wien ist - die Bezeichnung lässt es schon vermuten - eine riesige auf 60.000 Quadratmetern angelegte Museumsmeile- und liegt im 7. Wiener Bezirk. Ursprünglich wurden die Gebäude im Jahre 1725 als "kaiserliche Hofstallungen" angelegt und im Jahre 1922 zum so genannten "Messepalast" umgebaut. Der Umbau zum Museums Quartier begann im Jahre 1998 und wurde schon drei Jahre später in zwei Schritten eröffnet. Die barocken Gebäude wurden in die spätere moderne Architektur in harmonischer Weise eingegliedert und beherbergen viele Kunstobjekte sowie Kulturprojekte, wie zum Beispiel Lesungen. Weil die umfassende Aufzählung des Angebots diesen Rahmen sprengen würde, lassen Sie sich einfach zum Schauen und Staunen verführen – das  Museums Quartier ist einen Besuch wert!

 
Der Wiener StephansdomWien ist eine Metropole voller Kultur - und Kunstschätze: wir statten nun der Domkirche St. Stephan - auch bekannt unter dem Begriff: "Stephansdom" - einen Besuch ab: die „Domkirche St. Stephan zu Wien", wie sie eigentlich heißt, ist der Sitz eines Domkapitals seit 1365 und seit 1723 Metropolitankirche des Wiener Erzbischofs. Dieser Dom, der als Wahrzeichen Wiens gilt, stellt so etwas wie das österreichische Nationalheiligtum dar und ist mit seinen vier Türmen eines der wichtigsten gotischen Bauten Österreichs. Mit seinen 136,4 Metern ist der Südturm der höchste, der Nordturm mit 68 Metern Höhe wurde nicht fertig gestellt. Die beiden so genannten „Heidentürme" mit ihrer Höhe von 65 Metern, befinden sich Rechts und Links vom Haupteingang.

Das gesamte Bauwerk hat eine Breite von 34 Metern und die Länge misst 107 Meter. Im damaligen Kaiserreich Österreich- Ungarn durfte kein Kirchturm höher sein, als der Südturm des Stephansdom‘s, wobei dieser ein Meisterwerk der Architektur seiner Zeit darstellt: die damaligen Baumeister hatten wohl schon Ahnung von Statik, denn trotz seiner beachtlichen Höhe ist das Fundament nicht tiefer als 4 Meter. Auch ist er völlig frei stehend und nicht mit dem Korpus der Kirche verbunden.

Dreizehn Glocken befinden sich im Südturm; elf davon bilden das Geläut des Stephansdom‘s. Ein Besuch im Stephansdom gehört zu jedem Besichtigungsprogramm in Wien.

Das Historische Zentrum Wiens im 1. BezirkNach diesem beeindruckenden Kunstgenuss folgt schon der nächste: das historische Zentrum Wiens: hier ist besonders die Geschlossenheit besonders beeindruckend und so zählt es auch zu den schönsten Städtedenkmälern in Europa. Seit dem Jahre 2000 steht es auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes. Das Gesicht der ehemaligen Residenzstadt der Kaiser der Habsburger wird von drei Epochen geprägt: Der Stephansdom im gotischen Stil steht für das Mittelalter. Die Hofburg steht für die Architektur des Barock und die Ringstraße ist in seiner Architektur Ausdruck für das ausgehende 19. Jahrhundert.

Das historische Zentrum Wiens beeindruckt durch seine Anhäufung der verschiedenen Bauarten und vermittelt ein regelrecht "imperiales Flair" mit seinen Palästen, Parks und vielen Kirchen. Auch die musikalische Tradition, die schon Jahrhunderte besteht von der Hofmusikkapelle über die Klänge von Mozart und den Walzern von Strauss seien nicht vergessen. Das historische Zentrum Wiens: Plätze zum Staunen und Verweilen.

Die Wiener StaatsoperDie Wiener Staatsoper - hier muss man einfach eine Aufführung erleben und sich von den Klängen in Zusammenhang mit dem prachtvollen Ambiente verzaubern lassen: sie ist das wichtigste Wiener Opernhaus. Am 25. Mai 1869 wurde sie mit der Premiere von Mozarts "Don Juan" eröffnet - sie ist eines der bekanntesten Opernhäuser der Welt. Aus dem Orchester der Staatsoper setzen sich auch die Mitglieder der weltberühmten Wiener Philharmoniker zusammen.

Die Hofburg in WienEin Juwel der allgegenwärtigen Präsenz der Habsburger ist die "Hofburg zu Wien", die ab dem 13. Jahrhundert - von Unterbrechungen abgesehen - die Residenz der Habsburger Kaiser war. Seitdem Jahre 1945 dient sie dem Amtssitz des Präsidenten der Republik Österreich. Ebenso sind in ihren Räumlichkeiten ein großer Teil der österreichischen Nationalbibliothek als auch verschiedene Museen untergebracht - unter anderem die weltbekannte "Albertina". Die Hofburg zu Wien umfasst auch zwei Kirchen: die Hofburgkapelle und die Augustinerkirche. Bummeln Sie durch die Hofburg und lassen Sie sich in eine längst vergangene Zeit entführen!

Die Peterskirche in WienEin weiteres Meisterwerk dieser an Meisterwerken so reichen Stadt Wien, ist die Peterskirche: Im Jahre 1137 wurde sie zum ersten Mal urkundlich erwähnt und ist dem heiligen Petrus geweiht. 1661 brannte die Kirche ab und konnte nur notdürftig instand gesetzt werden. Eine neue Kirche zu bauen, wurde erst 1676 beschlossen. Die Peterskirche - von den sie umgebenden Häusern verdeckt - ist ein Juwel, das man erst entdeckt, wenn man davor steht. Sie befindet sich auf dem Petersplatz- die Habsburger Gasse durchschneidet hier regelrecht die Fußgängerzone - hier gelangt man auf direktem Wege zu diesem architektonisch wundervollen Bau.

Dieser Bau erschließt sich nicht den Touristen, die eilig auf einer Liste die Sehenswürdigkeiten abhaken, die "man gesehen haben muss", sondern nur Menschen, die sich für die Sehenswürdigkeiten, die diese Kirche zu bieten hat, können zum Beispiel die vielen Details des Deckenfreskos erkennen und würdigen. So stellt die Peterskirche ein wundervolles Gesamtkunstwerk dar, das Sie auf Ihrem Rundgang in Wien mit besonderer Aufmerksamkeit betrachten sollten.

So ist Wien - mit seiner Fülle an geschichtsträchtigen Kulturschätzen- mehr als eine Reise wert: die vielen Orte bieten sowohl Anregungen zum Sehen und Staunen; sie laden aber auch gleichermaßen zum Verweilen und Nachdenken ein.

Andreas Wagner
Chauffeurservice Andreas Wagner
www.die-chauffeure.at


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